Ein Mann sitzt an einer Ziegelmauer in einer Stadt, hält eine Kamera in den Händen und blickt nach vorne. Im Hintergrund sind Hochhäuser, Baukräne und Bäume sichtbar.

Moin. Ich bin Tobi.

Ehemann, Papa und aufgewachsen in einer Großfamilie.


Ich bin Ende der 80er in Kiel geboren, habe viele Jahre in Hamburg gelebt und bin inzwischen im hohen Norden an der Schlei zuhause.

Ich bin eher der ruhige Typ, ziemlich technikbegeistert und kann mich wahrscheinlich länger mit Kameras, Objektiven und irgendwelchem Zubehör beschäftigen, als vernünftig wäre.

Wo bin ich hier eigentlich hineingeraten?

Fotografie begleitet mich schon ziemlich lange.

Angefangen hat das nicht mit Hochzeiten, sondern einfach mit der Lust, Dinge auszuprobieren – und wahrscheinlich genauso sehr mit meiner Begeisterung für Technik.

Also habe ich fotografiert, was mir vor die Kamera kam: Landschaften, Tiere, Menschen, Sterne und einiges mehr.

Dabei habe ich mit der Zeit ziemlich genau herausgefunden, was mir liegt und was nicht.

Hochzeiten standen ehrlich gesagt ziemlich weit unten auf meiner Liste.

Makroaufnahme einer Libelle sitzt an einem Zweig, mit Blick auf den Kopf und die großen Augen.
Silhouette eines Mannes im Piratenkostüm mit Schwert und Schild am Flussufer bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, schwarz-weiß
Hund steht im Wasser am Strand bei blauem Himmel.

Und dann kamen die Hochzeiten

Irgendwann kam die Frage: „Kannst du unsere Hochzeit fotografieren?“

Und dabei habe ich gemerkt, dass an so einem Tag ziemlich vieles zusammenkommt, was ich am Fotografieren mag: Menschen, Bewegung, Details und ständig Situationen, die man vorher nicht planen kann.

Während ihr euren Tag erlebt, passiert um euch herum mindestens genauso viel – bei euren Familien, Freunden, Kindern oder irgendwo am Rand.

Genau das ist der Teil, den ich spannend finde.

Mehrstöckige weiße Hochzeitstorte mit rosa und weißen Blumen und kleinen weißen Zweigen, auf einem weißen Tisch bei einer Hochzeit oder Feier.

Berufliche Notwendigkeit

Zu Hause bin ich mir keine Ausrede zu schade,
wenn’s darum geht, meiner Frau zu erklären, warum ich dieses Objektiv oder jenes Zubehör jetzt wirklich brauche.
„Berufliche Notwendigkeit“ funktioniert erstaunlich oft – manchmal stimmt’s sogar.

Und heute?

Heute begleite ich Hochzeiten nebenberuflich – und das passt für mich ziemlich gut.

Ich nehme bewusst nur eine begrenzte Anzahl an Hochzeiten an. So bleibt für jede davon genug Zeit und Aufmerksamkeit – vor, während und nach dem Hochzeitstag.

Beim Fotografieren selbst mache ich daraus keine große Sache. Wenn ihr eine Richtung braucht, helfe ich euch. Ansonsten dürft ihr euren Tag einfach so verbringen, wie ihr ihn geplant habt.

Und währenddessen halte ich die Augen offen – für euch, eure Gäste und all das, was sonst noch passiert.

Wenn ihr denkt, dass das mit uns passen könnte, erzählt mir einfach, was ihr vorhabt.